siggipix - siggiwalx - Sigrid Müller - Wandern im Sauerland, Westerwald, Eifel, Mosel, Rhein, Siegen-Wittgenstein, Ostwestfalen, Traumpfade, Traumschleifen, Lahn-Dill-Bergland, Ederbergland, Burgwald
  Wenholthausen W1
 


Wenholthausen W1 - 8,5 km


Wir starten unsere Wanderung am Wenneplatz, dem großen Wanderparkplatz in der Ortsmitte von Wenholthausen.

Von hier aus wandern wir zunächst auf der Golddorfroute: Wir überqueren die Wenne und halten uns anschließend links in den Passelweg. Es geht auf asphaltiertem Weg vorbei an einem Rastplatz und an einem alten Pumpenhaus. Nach 500 m halten wir uns links auf einen schmalen Pfad, der uns nun unmittelbar an der Wenne entlang führt. Mehrere Infotafeln am Wegesrand sind Teil des Wennepfads, auf dem wir uns jetzt ebenfalls befinden. 400 führt uns dieser schöne Pfad am Wasser entlang, bis wir uns wieder rechts halten und aufwärts zum nächsten Asphaltweg gelangen. Diesem folgen wir bis zu einem Rastplatz mit Tretbecken, wo wir uns scharf rechts halten. Über den nächsten Hauptweg geht es weiter zum nächsten Pfad durch ein kleines Waldstück und wieder auf den nächsten Wirtschaftsweg eine "Etage" höher. Wir halten uns links und kommen an eine Gabelung. Die Golddorfroute führt hier geradeaus weiter. Wir aber biegen nach rechts ab und folgen nun dem W1.

Der W1 führt uns stetig, aber nicht steil bergauf. Es geht vorbei an zwei Rastplätzen auf Schotterweg durch den Wald. Nach ca. 3,4 km kommen wir an eine Gabelung. Der W1 führt eigentlich geradeaus weiter, aber hier ist der Weg (nur zur Zeit, nicht generell, Stand: Herbst 2016) gesperrt und so biegen wir scharf rechts auf einen nicht markierten, aber mit Wegweiser versehenen Waldweg ab. Dieser führt uns nun etwas steiler als bisher von der Strecke gewohnt hinauf zum "Wolfsloch". An dieser Kreuzung treffen wir wieder auf den W1, der von links kommt und nach rechts zurück nach Wenholthausen führt. Wir halten uns rechts und folgen dem breiten Schotterweg am Hang entlang zurück. Wir befinden uns nun unterhalb des Brabergs und haben die wesentliche Steigung nun hinter uns. Es geht weiter durch Wald und zwischen den Bäumen können wir kurze Blicke ins Tal erhaschen. Wenige hundert Meter später lichtet sich dann der Weg und wir haben freie Sicht ins Wennetal und die umliegende Landschaft des Sauerlands. In der Ferne sehen wir das Große Sonnenstück bei Altenhellefeld, an dem wir auf unserer Hinfahrt vorbeigekommen sind. Die Aussicht ist wirklich toll! Ein paar hundert Meter später gibt es dann auch endlich wieder eine Rastbank, von der aus wir die herrliche Aussicht ins Tal genießen können, wenn auch leider etwas eingeschränkt durch Tannen.

Von nun an geht es stetig abwärts unterhalb der Markshöhe entlang zurück nach Wenholthausen. Vor einer scharfen Rechtskurve können wir oberhalb am Hang den Panoramaweg W5 erkennen, den wir auch noch auf unserer To-Do-Liste haben. Von dort aus gibt es wahrscheinlich noch beeindruckendere Aussichten. Für heute geht unsere Wanderung aber nun langsam zu Ende und wir nähern uns wieder dem Asphaltweg oberhalb des Wennepfads. Für die letzten 400 m geht es auf bekanntem Weg wieder zurück zum Parkplatz.

Diese Runde eignet sich gut für nasses Wetter bzw. nach Regen, weil die Wege meistens fest sind. Es gibt ein bisschen Asphalt und hauptsächlich Schotter. Der Pfad entlang der Wenne ist fast der einzige Pfad auf der Strecke und könnte - wenn es das Wetter mal ganz mies meinen sollte und es einem zu matschig wird - über den oberhalb verlaufenden Asphaltweg umgangen werden. Der Großteil der Strecke verläuft durch Laubwälder, was besonders im Frühjahr und Herbst sehr schön sein sollte. Im Sommer gibt es viel Schatten. Die Steigungen sind nicht schwierig und gut zu schaffen; trotzdem gewinnt man einiges an Höhe und hat deshalb zwischendurch auch die herrliche Aussicht.

Rastmöglichkeiten gibt es vorwiegend am Anfang und am Ende der Tour in Ortsnähe. Zwischendurch auf dem Hangweg oberhalb gibt es nur eine Rastbank oberhalb des Weges.

Die Strecke sollte man in Richtung mit dem Uhrzeiger gehen, weil die Steigung dann einfacher ist.

Wem die Strecke in dieser Form zu kurz ist, kann auch dem W1 komplett folgen und wandert dann oberhalb des Steinbruchs in Richtung Berge und unterhalb des Wallensteins wieder zurück. Man hat dann auch die Möglichkeit, am Sülsberg über den B2 zum W5 zu gelangen und zur Markshöhe hochzugehen.... Sieht man zumindest so auf der Karte. Möglichkeiten gibt es in Wenholthausen genug, egal ob man einen kleinen Spaziergang oder eine größere Tour machen möchte.

Wir haben uns nach unserer Wanderung noch eine leckere Pizza bei Toni in der gleichnamigen Pizzeria ganz in der Nähe des Parkplatzes gegönnt. Kann ich auf jeden Fall empfehlen!










Wennepfad
















Rastplatz mit Aussicht.
















Diese Umleitung im Herbst 2016 kürzt die Strecke ab.









Hangweg mit Aussicht









Toller Blick ins Wennetal









Panorama-Rastbank
















Ranger Ralf und Paula ist kalt
















Blick hinauf zum W5. Den gehen wir ein anderes Mal.









Über den Radring geht es zurück in den Ort.









Parkplatz an der Wenne.






 
   
 
SpeedCounter.net - Kostenloser Besucherzähler