siggipix - siggiwalx - Sigrid Müller - Wandern im Sauerland, Westerwald, Eifel, Mosel, Rhein, Siegen-Wittgenstein, Ostwestfalen, Traumpfade, Traumschleifen, Lahn-Dill-Bergland, Ederbergland, Burgwald
  VIa Adrina Arfeld
 



Via Adrina: Arfeld-Runde (13 km)

 
Wir starten die Via Adrina am Einstiegspunkt an der Ederbrücke am Ortsrand von Arfeld. Vom Parkplatz aus überqueren wir die Brücke und anschließend die Hauptstraße. Oberhalb der Straße führt ein schmaler Pfad in den Hang. Ein Schild weist den Startpunkt der Via Adrina aus. Der Pfad schlängelt sich serpentinenartig den Hang hinauf und mündet auf einen Waldweg, der uns um den Berg Meisbach herumführt. Weiter geht es durch offenes Feld, wo wir nach 1,3 km eine Aussichtskanzel mit Waldsofa erreichen. Von hier aus haben wir eine erste schöne Aussicht auf Arfeld und die Eder. Weiter geht es über Wiesen- und Waldwege, bis wir den Hof Hainbach erreichen. Die Via Adrina führt und mal über Waldwege, mal über Pfade weiter obehalb des Hofes Mühlbach am Wald entlang. Immer wieder gibt es weite Aussichten ins Edertal. Nach 6,7 km überqueren wir ein kleine Straße und bald darauf wird es zum ersten Mal richtig kraxelig. Die Route verlässt den Hauptweg auf einen schmalen Pfad, der den Hang hinaufführt. Hier ist Trittsicherheit gefragt, denn neben dem Pfad geht es steil bergab. Die Strecke verläuft nun immer wieder über schmale Pfade parallel zu den Hauptwegen, teilweise oberhalb der Eder entlang. Wir wandern um den Hohekopf und um den Stömpel, kommen noch an einer Bank mit schöner Aussicht auf Stedenhof vorbei und erreichen nach 9 km den Hof Vor der Klause. Hier trennen wir uns von der Via Adrina und biegen links nach Arfeld ab. Der eigentliche Scheitelpunkt für die kurze und die lange Strecke befindet sich ein paar hundert Meter am Waldrand. Da wir zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht wissen, dass die Abkürzung so gut ausgeschildert und markiert ist, wandern wir nach der Karte auf meinem GPS-Track und nehmen einfach den kürzesten Weg direkt nach und durch Arfeld. Wie sich später herausstellt, erwischen wir dabei zufällig auch im Wesentlichen die markierte Abkürzung. Wer meinen GPS-Track verwendet, kann sich entweder an diesen halten (hauptsächlich feste Wege) oder der Markierung folgen (Pfade abseits der Hauptwege).
 
Auf der Verbindungsstrecke überqueren wir die Ederbrücke, halten uns anschließend links und biegen dann scharf rechts in die Straße Vorm Tor ab. Nach einer Linkskurve biegen wir nach den letzten Häusern links in einen Weg ab, der bald auf einen Wiesenweg mit schöner Aussicht auf Arfeld mündet. Wir bleiben auf diesem Weg und erreichen nach insgesamt 10,3 km wieder die Via Adrina. Hier sehen wir zum ersten Mal die Hinweisschilder auf die Abkürzung, da wir die Strecke ja vor dem eigentlichen Abzweig zum Verbindungsweg schon verlassen hatten.
 
Die Via Adrina führt nun oberhalb der Kirche ins Dorf und schlängelt sich wenige hundert Meter durch die engen Dorfstraßen, bis wir bei 10,7 km auch schon wieder die Wohnhäuser hinter und lassen und auf einen schmalen Pfad in den Hang abbiegen. Weiter geht es wieder über Waldwege und Pfade, zwischendurch mit schöner Aussicht ins Edertal. Nach 11,7 km wird es noch einmal so richtig kraxelig. Die Tour führt vom Hauptweg weg an einem steilen Hang hinunter. Zwischen Felsen hindurch geht es am Hang entlang. Hier ist Vorsichtig geboten, denn nicht nur die Felsen, sondern auch die Erde sind am Hang teilweise locker. Schließlich stehen wir vor einem Felsen und müssen erst einmal schauen, wo es weitergeht. Ein kurzer Blick nach hinten lässt rote Punkte am Hang erkennen. Nun gilt es, den steilen Hang neben dem Fels wieder zum Hauptweg hochzuklettern. Auch hier ist die Erde sehr locker und grade für mich als bekennende Bammelbuchse ist diese Passage sehr schwierig. Ohne Stöcke hätte ich hier keine Chance. Aber am besten nicht lange überlegen, sondern einfach losmarschieren. So komme ich dann auch oben an. Das war noch mal richtig aufregend so kurz vor Ende! Weiter geht es über einen gemütlichen Waldweg, bis wir nach 12,3 km auf den Wittgensteiner Schieferpfad treffen. Beide Wege verlaufen nun für ca. 300 m parallel über einenk urigen Waldpfad den Hang hinunter. Unten angekommen, biegt der Schieferpfad nach rechts ab. Wir halten uns links und überqueren eine kleine Straße. Vor einer Schieferhalde gelangen wir auf den Radweg und folgen diesem kurz an der Eder entlang. Bald führt uns die Via Adrina aber auf einen Wiesenweg parallel zum Radweg und so erreichen wir nach gut 13 km auch schon wieder den Ausgangspunkt. Die Hinweisschilder für die Tour schauen wir uns erst jetzt an, da wir am Start direkt zur Ederbrücke gegangen sind. So erfahren wir auch erst jetzt, dass die Abkürzungsstrecke ausgeschildert ist und wir uns auch einfach an diese Markierung hätten halten können. Ist aber nicht schlimm, die Strecke war auch so schon richtig schön. Dass wir auf dem Verbindungsweg dann keine Pfade hatten, stört uns nicht, denn die Strecke wandern wir ja bei der zweiten Runde sowieso noch mal. Und die soll natürlich nicht lange auf sich warten lassen!











Einstieg









Schon auf den ersten Metern geht es knackig und pfadig aufwärts.









Aussichtskanzel mit Blick ins Edertal und auf Arfeld.









Immer wieder herrliche Aussichten.









Urige Waldpfade.









Anton macht ein Päuschen im Moos.









Waldpfad abwärts zum nächsten Hauptweg.









Hier ist Trittsicherheit geboten, denn neben dem Pfad geht es steil abwärts.








Es blüht überall am Wegesrand.









Hier trennen wir uns gleich von der Hauptroute.









Auf dem Verbindungsweg für die Abkürzung überqueren wir die Eder.









Oberhalb von Arfeld treffen wir wieder auf die Hauptroute
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Oberhalb der Kirchen wandern wir nach Arfeld hinein.









An diesen Felsen führt die Strecke schmal am Hang entlang.









Hier geht es sehr steil nach oben.









bRuno, Kalle und Anton auf einer Schieferhalde am Radweg.









Auf der Schieferhalde kann man einen schönen Blick über die Eder genießen.









Pfad unterhalb vom Radweg zurück zum Startpunkt.









Hier sind es nur noch wenige hundert Meter zum Ende der Tour.







 
   
 
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