siggipix - siggiwalx - Sigrid Müller - Wandern im Sauerland, Westerwald, Eifel, Mosel, Rhein, Siegen-Wittgenstein, Ostwestfalen, Traumpfade, Traumschleifen, Lahn-Dill-Bergland, Ederbergland, Burgwald
  Iberg-Rundweg Assinghausen A2
 



Iberg-Rundweg Assinghausen (A2) - 6 km
[Dezember 2015]

Es ist Weihnachten und bevor es am Mittag zur üblichen Festtagsfressorgie geht, wollen wir morgens noch eine kleine Runde gehen. Das Wetter ist toll und so zieht es uns nach Assinghausen auf den Iberg-Rundweg mit der Markierung A2. Unsere erste Wanderung dort, wir sind gespannt.

Wir parken unser Auto am Wanderparkplatz in der Straße Vockelied. Von hier aus starten wir die Tour gegen den Uhrzeiger. Es geht zunächst einmal quer durch den Ort, vorbei an diversen Stempelstellen der Wandernadel Assinghausen, wie dem Eiskeller und der Küsterland-Kapelle. Für die Wandernadel gibt es einen Wanderpass, den man sich kostenlos in Assinghausen mitnehmen kann; überall dort, wo Prospekte und Infomaterial ausliegen. An wichtigen Wegpunkten kann man dann Stempel sammeln, die je nach Schwierigkeitsgrad des Weges, den man auf sich nehmen muss, um die jeweilige Stempelstelle zu erreichen, zwischen 5 und 25 Punkten einbringen. Hat man die nötige Punktzahl erreicht, gibt es eine Wandernadel in Silber oder in Gold, die man z. B. in der Gastronomie vor Ort erwerben kann. Heute fangen wir mit unserer Wandernadel Assinghausen an und wollen mal schauen, wieviele Punkte wir schon auf dieser Tour erreichen können.

Hinter der Küsterlandkapelle verlassen wir dann den Ort und es geht auf dem Kreuzweg abwechseld durch Laub- und Tannenwald berauf. Nach insgesamt 1 km unternehmen wir nach links einen Abstecher zum Schirmbergkreuz. Auch hier gibt es eine Stempelstelle und eine schöne Aussicht auf Assinghausen. Weiter geht es, immer aufwärts auf dem Kreuzweg. Nach 2,5 km erreichen wir die Grabeskapelle und mit ihr eine weitere Stempelstelle. Von hier aus können wir auf Assinghausen schauen mit herrlicher Aussicht. Hinter der Kapelle halten wir uns rechts und umrunden den Iberg. Nach 3 km gibt es einen Abstecher zum Strücker Stein, den man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte! Hier gibt es - neben der obligatorischen weiteren Stempelstelle - einen schönen Rastplatz mit herrlich weiter Sicht ins Ruhrtal und die umliegende Landschaft des Sauerlands. Der Strüker Stein kommt einem fast wie ein kleiner Bruder der Bruchhauser Steine vor. Seine großen Kollegen sehen wir später, als wir unsere Tour fortsetzen und nach rechts zum Istenberg rüberschauen. Unsere Tour führt uns weiter um den Iberg herum, bis wir schließlich die Straße zwischen Assinghausen und Bruchhausen überqueren. Im weiteren Verlauf der Strecke haben wir immer wieder schöne Aussichten, z. B. auf das Sägewerk bei Wulmeringhausen, bis wir nach 6,5 km wieder unseren Ausgangspunkt erreichen.

Der Iberg-Rundweg ist zwar nicht lang, aber trotzdem lohnenswert. Die Wegbeschaffenheit wechselt angenehm zwischen Asphalt, Schotter und kurzen Pfadabschnitten. Die Steigung auf dem Kreuzweg geht gut an meine fehlende Kondition, ist aber allgemein nicht allzu schwierig. Stöcke haben wir nicht benutzt, das war auch nicht nötig. Die Aussichten sind wirklich toll, insbesondere am Strüker Stein. Wer mal eine kurze Runde drehen, aber trotzdem viel sehen möchte, ist auf dieser Strecke genau richtig.











Ortsmitte Assinghausen









Anton an der nächsten Stempelstelle









Aussicht vom Schirmbergkreuz









Aufstieg über den Kreuzweg









Grabeskapelle









Lotti an der Stempelstelle









Der Strüker Stein (links) und seine "großen Brüder", die Bruchhauser Steine rechts









Aussicht vom Strüker Stein mit Rastplatz









Weg zurück nach Assinghausen mit Blick auf das Sägewerk









Die letzte Bank vor dem Parkplatz





 
   
 
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