siggipix - siggiwalx - Sigrid Müller - Wandern im Sauerland, Westerwald, Eifel, Mosel, Rhein, Siegen-Wittgenstein, Ostwestfalen, Traumpfade, Traumschleifen, Lahn-Dill-Bergland, Ederbergland, Burgwald
  Bredelarer Bergbauspuren
 



Bredelarer Bergbauspuren - 13 km
[März 2016]

Unsere Wanderung starten wir in Bredelar am Bahnhof. Hier befinden sich das Einstiegsportal mit einer Übersichtskarte und ausreichend Parkmöglichkeiten. Die Markierung ist durchgängig das Bergbausymbol, die Strecke wandern wir in Richtung gegen den Uhrzeiger.
 
Die ersten 800 m folgen wir der Hauptstraße, bis wir schließlich zwei mal links abbiegen und auf einen asphaltierten Waldweg gelangen. Dieser bringt uns schon bald zur ersten Station oberhalb der Hoppecke, für die wir den Weg kurz verlassen müssen. Weiter geht es nun stetig, aber nicht steil bergauf um den Bellerstein herum. Nach ca. 4,5 km verlassen wir den befestigten Weg kurzzeitig über Pfade entlang eines alten Steinbruchs, danach führt uns die Strecke wieder auf den Hauptweg.
 
Ein paar hundert Meter später erreichen wir eine Kreuzung, an der wir uns schräg rechts halten müssen. Zuvor machen wir aber noch einen Abstecher zur in der Nähe gelegenen Schutzhütte, um dort eine kleine Pause einzulegen. Dann geht es weiter in den Wald. Der Weg führt uns nun über Waldwege - um diese Jahreszeit recht schlammig - abwärts zum nächsten Hauptweg. An der Diemelfurt treffen auf die Sauerland Waldroute und folgen dieser kurzzeitig. Parallel zum Asphaltweg gelangen wir auf einen Waldpfad, von dem aus wir über eine Brücke einen weiteren Rastplatz und eine der weiteren Station der Bergbaugeschichte erreichen können. Hier verlässt uns die Sauerland Waldroute dann auch schon wieder.
 
Wir wandern weiter über den Asphaltweg durch das Tal, immer in der Nähe der Diemel. Nach 9 km tangieren wir eine Straße und halten uns sofort wieder links. Um den Heimberg herum geht es durch Wald zurück zum Gabelungspunkt, den wir nach ca. 11 km erreichen. Bevor es auf bekanntem Weg zurück in den Ort und zum Parkplatz geht, unternehmen wir aber noch einen Abstecher zur Grotte. Diese ist über einen Pfad nach rechts den Wald hinauf zu erreichen. Ob angekommen bietet sich eine tolle Aussicht auf Bredelar und das umliegende Tal.
 
Die letzten 1,5 km führen uns dann auf bekanntem Weg zurück zum Ausgangspunkt.
 
Die Runde bietet zahlreiche Infotafeln, die über die Bergbaugeschichte informieren. Außerdem gibt es verschiedene anschauliche Stationen, die das Thema nicht nur als Text, sondern auch "zum anfassen" gut vermitteln. Rastmöglichkeiten gibt es ausreichend in gewissen Abständen. Da die Strecke weitgehend auf festen Wegen bzw. Waldwegen verläuft, kann man sie auch gut bei nicht so schönem Wetter bzw. nach Regen gehen. Mit dem üblichen Schlammaufkommen muss man dann natürlich rechnen, aber wirklich gefährlich werden sollte es eigentlich nicht. An der ersten Schutzhütte nach ca. 5,5 km hat man die Möglichkeit, die Strecke abzukürzen, wenn man nur einen Teil gehen möchte.


Übrigens: Die Strecke hat sogar eine eigene Homepage -
http://www.bergbauspuren-bredelar.de












Start und Parkmöglichkeit am Bahnhof

































































Hier treffen wir kurz auf die Sauerland Waldroute.























Und hier treffen wir auf die Giershagener Bergbauspuren.






















Tolle Aussicht an der Grotte zum Abschluss.



 
 
   
 
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