siggipix - siggiwalx - Sigrid Müller - Wandern im Sauerland, Westerwald, Eifel, Mosel, Rhein, Siegen-Wittgenstein, Ostwestfalen, Traumpfade, Traumschleifen, Lahn-Dill-Bergland, Ederbergland, Burgwald
  Örenstein-Rundweg
 


Örenstein-Rundweg - 6 km


Unsere kleine Wanderung starten wir am Wanderparkplatz Buttenberg an der Landstraße zwischen Hoppecke und Bontkirchen. Wir wandern die Strecke in Richtung gegen den Uhrzeiger.

Auf geschottertem Waldweg geht es zunächst durch hohe Tannen immer stetig leicht bergab. Nach 1,5 km lichtet sich der Wald und wir wandern durch offene Felder mit weiter Sicht. Wir halten uns an einer Kreuzung links und gehen oberhalb von Hoppecke entlang mit schöner Aussicht auf den Ort. Nach 2,2 km halten wir uns rechts und gehen 300 m steil bergab durch Tannenwald zum Ortsrand von Hoppecke. Hier treffen wir auf die Marienkapelle, vor der Rastbänke zu einer kleinen Pause einladen.

Von hier aus beginnt der langsame, aber nicht steile Aufstieg. Immer weiter bewegen wir uns von Hoppecke weg. Es geht vorbei an einem kleinen Teich und nach 3,8 km tauchen wir wieder in den Wald ein. Ein Pfad führt uns vorbei an einer Wiese, die nach Regen recht nass ist. Auch der Weg kann dann teilweise etwas aufgeweicht sein. Es folgt ein schmaler Pfad durch Tannen hindurch, der uns immer geradeaus bergauf führt. Die Steigung bemerken wir auf Grund des schönen Weges kaum. Wieder auf der Höhe angekommen, durchqueren wir den kleinen Ort Huckeshohl, wo wir auch kurzzeitig auf die Sauerland Waldroute treffen. Über geschotterten Waldweg geht es dann den letzten Kilometer wieder zurück zum Parkplatz.

Dieser Rundweg ist zwar kurz, aber recht vielseitig. Es gibt in erster Linie viele Waldpassagen, aber auch kurz offene Wegstücke. Die Wege sind zum Großteil befestigt, aber zwischendurch erwarten uns auch schöne Pfade, vorwiegend durch Tannenwald. Die Strecke sollte in der vorgegebenen Richtung gegen den Uhrzeiger gewandert werden, weil dann die Steigungen einfacher sind.

Bei Regen können einige kurze Passagen recht matschig und aufgeweicht sein. Bei Schnee ist zu bedenken, dass der Abstieg zur Marienkapelle kurzzeitig recht steil ist und es hier besonders rutschig werden kann. Nach Sturm können grade in Tannenwäldern Bäume umgestürzt sein (was bei unserer Wanderung auch der Fall war).




























Hier geht es steil runter.
















Kapelle mit Rastplatz.
















Bei Nässe ist der Weg (rechts) unterspült.









Schöner Waldpfad bergauf.



















 
   
 
SpeedCounter.net - Kostenloser Besucherzähler