siggipix - siggiwalx - Sigrid Müller - Wandern im Sauerland, Westerwald, Eifel, Mosel, Rhein, Siegen-Wittgenstein, Ostwestfalen, Traumpfade, Traumschleifen, Lahn-Dill-Bergland, Ederbergland, Burgwald
  Kirchrarbach K8 Kyrill-Hütte
 


Kirchrarbach: K8 + Kyrill-Hütte (7 km)


Wir starten unsere Wanderung in der Ortsmitte von Kirchrarbach. An der Kirche stehen zahlreiche Parkmöglichkeiten zur Verfügung.

Von hier aus folgen wir zunächst der Markierung K8 in Richtung gegen den Uhrzeiger. An der Kirche vorbei geht es aufwärts aus dem Ort hinaus. Schnell haben wir die ersten schönen Aussichten, während wir durch das Tal am Fuße des Istert entlangwandern.

Nach einem guten Kilometer mündet unsere Strecke auf eine kleine Zufahrtsstraße, die uns nach Sellmecke bringt. Da es sich nicht um eine Durchgangsstraße handelt, ist hier nur wenig Verkehrsaufkommen. Durch Tannenwald wandern wir in Richtung der Häuser von Sellmecke. An der "Pfotenranch" kreuzen wir die Golddorfroute, folgen aber stetig weiter der Markierung K8.

Nach 2,6 km biegen wir scharf nach links ab und lassen nun auch die letzten Häuser von Sellmecke hinter uns. Weiter geht es aufwärts und je höher wir kommen, desto weiter wird der Ausblick über das Hennerartal und in Richtung Eslohe.

Nach knapp 3 km verlassen wir den K8 und halten uns auf einen unmarkierten Weg nach links, während der K8 schräg rechts weiter führt. Vorbei an einem kleinen Waldstück wandern wir an der Istert entlang, wo wir nach insgesamt 3,7 km wieder auf die Golddorfroute treffen. Dieser folgen wir nun mit herrlichen Aussichten.

Nach 4 km führt ein kleiner unscheinbarer Weg nach rechts. Diesen Abstecher dürfen wir auf keinen Fall verpassen, denn er bringt uns zur Kyrill-Hütte, einem herrlichen Rastplatz auf dem Gipfel der Istert mit Schutzhütte, Bänken, Waldsofa und sogar einem Vorrat an Getränken. Bei entsprechendem Wetter kann man sich aufhalten und die Seele baumeln lassen, während man die tolle Aussicht genießt. Im Mai gibt es außerdem viel Ginster am Wegesrand für schöne Fotomotive.

Aber jede noch so schöne Pause geht auch mal zu Ende und so geht es über den kleinen Nebenweg wieder zur Hauptstrecke der Golddorfroute zurück. Dieser folgen wir noch für 1,5 km, wobei sich auch schon bald der K8 wieder zu uns gesellt. Während die Golddorfroute oberhalb von Hanxleden nach rechts abbiegt und zum dortigen Sägewerk führt, wandern wir nach links auf dem K8 weiter nach Kirchrarbach zurück. Kurz vor unserer Ankunft können wir noch einmal einen schönen Ausblick auf das Golddorf genießen. Dann geht es hinab durch ein Wohngebiet zur Hauptstraße und zum Parkplatz zurück.

Diese Runde sind wir als verkürzte Golddorfroute im Winter gegangen. Sie eignet sich gut bei Schnee, da die Steigungen nicht so steil sind und man außerdem meist auf fest, befahrenen Wegen unterwegs ist, so dass man auch bei höherer Schneelage nicht die ganze Tour über durch hohen Schnee stapfen muss. Wer nicht im Winter unterwegs ist und/oder gerne eine längere und anspruchsvollere Tour machen möchte, ist natürlich besser dran, sich die Golddorfroute vorzunehmen. Mir hat die Runde aber auch in dieser Form sehr gut gefallen; das Highlight in Form der Kyrill-Hütte ist ja in jedem Fall dabei.










Erste schöne Aussichten auf Kirchrarbach









Zufahrsstraße nach Sellmecke









Sellmecke









Blick zum Hömberg, den wir vorletzten Sommer
von Oberhenneborn aus erkommen haben








Hier gesellt sich die
Golddorfroute Kirchrarbach zu uns








Bank für Gruppenfotos








Goldi auf der Gruppenfotobank









Kyrill-Hütte und Rastplatz









An den Getränken kann man sich hier gegen eine angemessene Spende bedienen. So ehrlich sollte man sein!








Zurück in Kirchrarbach









Die Leute im Ferienbauerhof (oben rechts): "Bei uns hat's geschneit!"
Und die Leute im Dorf so: "Wo??"