siggipix - siggiwalx - Sigrid Müller - Wandern im Sauerland, Westerwald, Eifel, Mosel, Rhein, Siegen-Wittgenstein, Ostwestfalen, Traumpfade, Traumschleifen, Lahn-Dill-Bergland, Ederbergland, Burgwald
  Von der Ruhrquelle zur Orkequelle
 



Von der Ruhrquelle zur Orkequelle - 11 km


Wir starten unsere Wanderung am Parkplatz Ruhrquelle an der L740. Von hier aus gehen wir zunächst über den Rothaarsteig zur Ruhrquelle, wo wir uns schon nach wenigen Metern erst mal umsehen können. Anschließend folgen wir dem Rothaarsteig noch ca. 800 m. Nach einem kleinen Abstieg über einen kurzen Waldpfad verlässt uns der Rothaarsteig nach rechts in Richtung Winterberg. Wir wandern geradeaus weiter mit der Markierung E3 nach Elkeringhausen.

Oberhalb des Ortes führt uns die Strecke vorbei an einem Rastplatz mit Landschaftsrahmen, von dem aus wir einen schönen Blick ins Orketal haben. Weiter geht es schließlich über die Markierung E2 am Waldrand entlang, bis wir die K50 erreichen. Dieser müssen wir 400 m bergauf folgen, um schließlich nach rechts auf den nächsten Waldweg zu gelangen.

Mittlerweile der Markierung E1 folgend gelangen wir tiefer ins Orketal. Dort angekommen beginnt nun der langsame Aufstieg. Immer oberhalb der Orke entlang wandern wir in Richtung Küstelberg zur Orkequelle. Die letzten Meter zur Quelle wird der Weg pfadig und erfordert an einigen Stellen Trittsicherheit.

Nun geht es weiter nach Küstelberg. Durch den Ort geht es an der Kirche entlang und über die Hauptstraße. Kurz hinter dem dortigen Parkplatz treffen wir auf den Rothaarsteig. Wir halten uns links und folgen ab jetzt dem Rothaarsteig für die restlichen 4 km zurück zum Ausgangspunkt.

Hier erwarten uns zunächst schöne Wiesenwege mit weiter Aussicht, bis wir den Parkplatz "Wagenschmier" erreichen. Hier befindet sich ein alter Steinbruch und eine Sitzgruppe für eine Rast. Weiter verläuft der Rothaarsteig nun über schöne, oft schmale Waldpfade vorbei am Grenzstein Elkeringhausen/Grönebach zurück zum Parkplatz an der Ruhrquelle.

Die Strecke ist nicht einheitlich markiert, so dass es sich - gerade auf der ersten Hälfte - empfiehlt, Karte und/oder GPS-Track zu verwenden. Die letzten 4 km auf dem Rothaarsteig sind natürlich sehr gut markiert.

Diese Tour hat uns besonders gut gefallen, weil sie so schön abwechselungsreich ist. Mal gibt es Aus- bzw. Weitsichten, mal Wiesen- oder Waldpfade und auch mal feste Wege, und das alles in ständigem Wechsel. Die Steigungen sind gut zu schaffen, so dass die Strecke allgemein recht einfach zu gehen ist. Dafür bekommt man landschaftlich einiges zu sehen und kann die Eindrücke auch an vielen Rastmöglichkeiten genießen.

Eine Strecke, die ich euch sehr empfehlen möchte!












Ömmel-Treffen an der Ruhrquelle









Zunächst ein kleines Stück auf dem Rothaarsteig








Auf dem E3 nach Elkeringhausen









Landschaftsrahmen mit Blick auf Elkeringhausen im Orketal









Wiesenweg am E2









400 m entlang der Hauptstraße









Alter Wirtschaftsweg am E1 hinab ins Orketal









Blick vom Orketal hinauf zur
Alten Grimme








Wilde Erdbeeren am Wegesrand









An der Orkequelle









Wegweiser am Ortsrand von Küstelberg









Brunnen in der Ortsmitte von Küstelberg









- Sommer -








Blick zurück auf Küstelberg und den Schlossberg









"Umgestürzte Bäume"









Rothaarsteig mit Fingerhut.









Pfad parallel zum Wirtschaftsweg









Grenzstein Grönebach/Elkeringhausen