siggipix - siggiwalx - Sigrid Müller - Wandern im Sauerland, Westerwald, Eifel, Mosel, Rhein, Siegen-Wittgenstein, Ostwestfalen, Traumpfade, Traumschleifen, Lahn-Dill-Bergland, Ederbergland, Burgwald
  Extratour Galgenberg
 



Extratour Galgenberg - 15 km


Das Wanderportal zu dieser Strecke befindet sich in der Straße "Dietrichskele" in Gemünden/Wohra. Die ersten 700 m führen uns zum Beginn der eigentlichen Runde. An der Gabelung gehen wir geradeaus weiter, um die die Strecke in Richtung mit dem Uhrzeiger zu wandern.

Zunächst geht es zum Namensgeber der Tour hinauf, dem Galgenberg. Offene Wege und schöne Aussichten über den Kellerwald und bis hin nach Amöneburg wechseln sich mit urigen Waldpfaden ab.

Nach 4 km überqueren wir die K6 und wandern zunächst durch Felder zum nächsten Waldstück. Hier erreichen wir eine Passage, wo Orkan Friederike einige Wochen zuvor wohl ordentlich gewütet hat. Aber der Weg ist schon wieder begehbar gemacht worden und führt uns zwischen Baumstämmen und Überbleibseln von Forstarbeiten hindurch über schöne Pfade.

Nach 5,5 km haben wir die Möglichkeit, einen kleinen Abstecher zum Rastplatz Vollmersborn zu machen. Dieser liegt etwas abseits vom Weg, ist aber durch ein Schild ausgewiesen und ein sehr schöner Platz für eine Rast.

Weiter geht es dann über den "Ammenpfad" vorbei an aus Holz geschnitzten Figuren zum nächsten Hauptweg. Mal durch Wald und mal etwas offener erreichen wir schließlich nach 10 km den Ortsrand von Hertingshausen. Die Markierung führt uns hier über einen Schlenker durch den Ort. Wer lieber außen herum wandert, kann aber auch oberhalb weitergehen und hat schon bald die Wegmarkierung (rotes G auf weißem Grund) wieder vor Augen.

Durch Wiesen und Felder wandern wir weiter vorbei am Judenfriedhof zurück nach Gemünden. Die letzten 700 m geht es auf bekanntem Weg zurück zum Wanderportal.

Die Extratour Galgenberg ist sehr abwechselungsreich. Mal geht es durch Wald, mal am Waldrand entlang und mal durch offene Felder. Aussichten und Wegbeschaffenheiten wechseln angenehm oft und man hat das Gefühl, dass nach jeder Abbiegung irgendwas neues kommt, so dass man gar nicht merkt, wie die Kilometer immer mehr schwinden. Rastmöglichkeiten gibt es unterwegs auch an verschiedenen Stellen in ausreichender Form.

Die Wegmarkierung ist im großer Sorgfalt angebracht, so dass man sich eigentlich gar nicht verlaufen kann. Sollte mal nicht die Möglichkeit bestehen, die Markierung an optimaler Stelle anzubringen, gibt es meist einen kurzen Hinweis, in welche Richtung man weiterzuwandern hat.






Weiche (matschige) Wiesenwege









Aussichtspunkt mit Blick zum Kellerwald






























Wegmarkierung top!









Ulrich macht Pause









Dieses Waldstück hat der Orkan niedergemäht. Hier sind neue Pfade angelegt worden.









Rastplatz Vollmersborn









Holzfiguren am Wegesrand























Wiesenpfad nach Hertingshausen









Aufstieg aus Hertingshausen






























Judenfriedhof









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